Wir hießen nicht immer ENERGIE. Aber wir hatten sie immer.
| 2011 | Technische Betriebsführung der Wasserversorgung für die Gemeinde Retzstadt und die Urspringener Gruppe. Die ENERGIE erhält das Gütesiegel „Top-Lokalversorger 2011“. Eröffnung der ersten Stromtankstelle in Karlstadt. |
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| 2010 | Die ENERGIE erhält das Gütesiegel „Top-Lokalversorger 2010“ Technische Betriebsführung der Wasserversorgung für die Gemeinde Erlabrunn. Belieferung der Kunden automatisch mit Öko-Strom – ohne Aufpreis. Beteiligung am Großprojekt Solarpark Laudenbach. Gründung der „Thüngersheimer Nahwärme Gesellschaft mbH“ durch die Gemeinde Thüngersheim und die ENERGIE. Beteiligung der ENERGIE an der Thüga Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG. Gründung einer Shared-Service-Gesellschaft durch die Stadtwerke Ansbach GmbH, die Licht-, Kraft- und Wasserwerke Kitzingen, das e-werk Reinbek-Wentorf GmbH und die ENERGIE. 21.275 Kunden erhielten 846,4 Mio. kWh Gas und 22.070 Kunden wurden mit 249,2 Mio. kWh Strom versorgt. |
| 2009 | Gemeinsam mit 45 Energieversorgungsunternehmen konnte die ENERGIE im Rahmen des KOM9-Verbundes 37,75 % der Anteile an der Thüga AG erwerben. |
| 2008 | Erneuerung der Erdgastankstelle Karlstadt durch eine leistungsfähigere Erdgasbetankungsanlage mit EC-Karten-System. |
| 2007 | Für den liberalisierten Gasmarkt bietet die ENERGIE die ersten Sonderverträge an. |
| 01.04.2006 | Peter Tiefenthaler übernimmt die Geschäftsführung. |
| 2005 | 20.480 Kunden erhielten 787,9 Mio. kWh Gas und 21.973 Kunden wurden von uns mit 278,6 Mio. kWh Strom versorgt. Die ENERGIE bietet Infrarot-Thermografie für Hausbesitzer im Versorgungsgebiet an. |
| 2004 | Die durchgehende Erdgasleitung von der Übergabestation Heßlar bis ins Industriegebiet Lohr wird fertiggestellt. Das Erdgasnetz wird durch diese Verbindungsleitung zwischen Lohr und Karlstadt geschlossen. Dadurch ist die Versorgungssicherheit der Erdgaskunden noch stärker gewährleistet. |
| 2003 | Inbetriebnahme der Erdgastankstelle in Lohr. Die ENERGIE führt mit dem Marktforschungsinstitut EMNID eine Meinungsumfrage durch: 30 teilnehmende Energieversorger wurden von ihren Kunden beurteilt. Die ENERGIE nahm aufgrund der hohen Kundenzufriedenheit den 3. Platz ein. Umwandlung der Firma in eine Beteiligungs-GmbH. Neue Firmenbezeichnung: Energieversorgung Lohr- Karlstadt und Umgebung GmbH & Co. KG |
| 2002 | Inbetriebnahme der Erdgastankstellen in Karlstadt und Veitshöchheim; Umfangreiche Restaurierung des alten Verwaltungsgebäudes in Karlstadt, Zum Helfenstein 6, durch die ENERGIE und Nutzung als "Gründerhaus Karlstadt"; Verlegung einer Erdgas-Verbindungsleitung von der überregionalen Pipeline in der Nähe Heßlars nach Karlstadt. |
| 2000 | Die Schwachlastregelung beim Strom gilt nun auch für das ganze Wochenende und an allen gesetzlichen und bayerischen Feiertagen. An die 18.370 Kunden, die in 37 Ortschaften an das Gasnetz angeschlossen sind, wurden 835,7 Mio kWh Gas verkauft. In den 21 Ortschaften, die an das Stromnetz angeschlossen sind, wurden 213,5 Mio kWh an 21.641 Kunden verkauft. |
| 1999 | Geschäftsführerwechsel: Wolfgang Wick als neuer Mann an der Spitze. Übernahme der Stromversorgung der Gemeinden Erlenbach, Halsbach, Maria Buchen, Rettersbach, Rohrbach, Steinbach, Stetten und Wiesenfeld. Übernahme der technischen Betriebsführung des Wasserwerks Margetshöchheim. Fertigstellung des neuen Kunden- und Beratungszentrums in Lohr. Liberalisierung des Strommarktes - DIE ENERGIE bietet neue Produktpreise an. |
| 1998 | Anschluss der Gemeinden Leinach, Neustadt am Main und Waldzell an das Erdgasversorgungsnetz; Schließung des Gas- und Elektrogerätefachgeschäfts in Lohr |
| 1997 | Übernahme der Stromversorgung in Gadheim |
| 1996 | Modernisierung der Betriebsstelle Veitshöchheim ; Gründung der Blockheizkraftwerk Karlstadt GmbH, kaufmännische und technische Betriebsführung durch die ENERGIE. |
| 1995 | Übernahme der Stromversorgung der Gemeinden Pflochsbach und Rodenbach Einweihung des Blockheizkraftwerkes für das Kreiskrankenhaus Karlstadt Mittlerweile sind 32 Ortschaften an das Erdgasnetz und 12 Ortschaften an das Stromnetz angeschlossen. 15.157 Kunden wurden mit 668,7 Mio kWh Gas versorgt, auf der Stromseite waren es 18.644 Kunden und 174,4 Mio kWh |
| 1994 | Anschluss der Gemeinden Langenprozelten, Himmelstadt und Frammersbach an das Erdgasversorgungsnetz; Einweihung des ersten Blockheizkraftwerkes im Versorgungsgebiet (Standort Gemünden); Übernahme der technischen Betriebsführung Strom in Thüngen. |
| 1993 | Die ENERGIE im neuen "Outfit" - mit neuem Logo ins neue Jahr! Anschluss der Gemeinden Retzstadt, Rodenbach und Partenstein an das Erdgasversorgungsnetz. |
| 1992 | Die Stromversorgung in Randersacker wird an das Fränkische Überlandwerk Nürnberg (die heutige N-ERGIE) übertragen. Somit endet die Betriebsführung für die Gemeinde am 02.01.1992. Neueröffnung des Ladens in Lohr am 20.03.1992 nach vierwöchiger Umbauzeit mit Spezialabteilungen für Unterhaltungs- und Haushaltselektronik und Küchenstudio. |
| 01.02.1991 | Erreichbarkeit der ENERGIE rund um die Uhr: Freischaltung der zentralen Störungsnummer |
| 1990 | Inbetriebnahme Erdgasversorgung Thüngen In den Landkreisen Würzburg und Main-Spessart werden mittlerweile 22 Ortschaften mit Erdgas und 8 Ortschaften mit Strom versorgt. Der Stromabsatz in diesem Jahr betrug 143,4 Mio kWh, die Kundenanzahl 15.233. Beim Gas wurden 540,0 Mio kWh an 12.658 Kunden verkauft. |
| 1989 | Anschluss Gambach an das Stromnetz Karlstadt |
| 1988 | Das bisher im Nebenbetrieb geführte Flüssiggasgeschäft wurde zum 30.06.1988 an ein Unternehmen der Flüssiggas-Branche verkauft. |
| 1987 | Anschluss Laudenbach an das Stromnetz Karlstadt |
| 1986 | Anschluss der Ortschaften Sackenbach, Gemünden und Höllrich an das Erdgasversorgungsnetz |
| 1985 | Abschluss eines Gasversorgungsvertrags mit der Stadt Gemünden. In diesem Jahr wurden 113,0 Mio. kWh an 13.863 Stromkunden und 456,0 Mio. kWh Gas an 10.962 Abnehmer verkauft |
| 1983 | Einweihung des neuen Verwaltungsgebäudes in Karlstadt am 11.10.1983 Anschluss der Ortschaften Steinfeld und Hausen an das Erdgasversorgungsnetz |
| 1982 | Anschluss Rohrbach und Wiesenfeld an das Erdgasversorgungnetz |
| 1981 | Anschluss Wombach an das Erdgasversorgungsnetz |
| 1980 | Umstellung auf "Bestabrechnung" ab 01.04.1980 mit Einführung der Bundestarifordnung. Der Stromabsatz betrug 85,7 Mio. kWh, die Anzahl der Stromkunden 12.571. Auf der Gasseite betrug der Absatz 371,8 Mio. kWh, die Anzahl der Gaskunden rund 8.500. |
| 1979 | Einweihung des neuen Betriebsgebäudes in Lohr am 22.06.1979; Anschluss Zellingen an das Erdgasversorgungsnetz |
| 1978 | Geschäftsführerwechsel: Dieter Wendler übernimmt die Geschäftsführung. Abriss der alten Bausubstanz am 23.01.1978 und Errichtung eines Neubaus für die Betriebsstelle Lohr. |
| 1975 | Anschluss Erlabrunn an das Erdgasversorgungsnetz und Übernahme der technischen Betriebsführung Wasser in Veitshöchheim. An 11.666 Kunden wurden 60.377 MWh Strom und an 5.571 Kunden insgesamt 186,2 Mio. Mcal Gas verkauft. |
| 1971 | Umstellung von Stadtgas auf Erdgas Übernahme der Betriebsführung Strom in Randersacker. |
| 1970 | Eröffnung des neuen Ladens in Karlstadt, Am Helfenstein. Der Gasabsatz betrug 52,9 Mio Mcal bei 4.710 Kunden. Auf der Stromseite wurden 43,1Mio kWh abgesetzt. |
| 1967 | Übernahme der Stromversorgung Schenkenfeld, Veitshöchheim. |
| 1965 | Gasleitungsverlegung in Lohr und Kauf des Ortsnetzes (Strom) Sendelbach. Es wurden 5.376.000 cbm Gas an 4.540 Abnehmer verkauft und 9.300 Kunden wurden mit 27.525 kWh Strom versorgt. |
| 1964 | In diesem Jahr wurde erstmals über die Ferngasleitung Marktheidenfeld-Lohr Ferngas bezogen. |
| 1962 | Anschluss Karlburg an das Stromnetz Karlstadt. |
| 14.01.1960 | Geschäftsführerwechsel: Prokurist Josef Schinagl wird zum neuen Direktor ernannt. Der Gasabsatz in diesem Jahr betrug 2.032.000 cbm und 4.414 Abnehmer wurden versorgt. Auf der Stromseite wurden 14.362.000 kWh an 7.704 Kunden verkauft. |
| 1955 | Es wurden 1.536.000 cbm Gas und 7.507.000 kWh Strom verkauft. |
| 1954 | Mit der Gemeinde Retzbach wurde ein Gaskonzessionsvertrag abgeschlossen. |
| 1953 | Einstellung der Erzeugung von Gas.Über eine neu gebaute Leitung wurde Gas von den Stadtwerken Würzburg über Karlstadt bis nach Lohr transportiert. Abschluss eines Gaskonzessionsvertrags mit der Gemeinde Thüngersheim In Lohr wurden die Büro- und Verkaufsräume der Betriebsstelle eröffnet. |
| 1951 | Errichtung des Ladengeschäfts in der Neuen Bahnhofstraße in Karlstadt |
| 1950 | Es wurden 1.149.556 cbm Gas und 3.581.729 kWh Strom verkauft |
| 1945 | Der Gasabsatz ging aufgrund des Krieges und der damit verbunden Schwierigkeiten in der Kohlenbeschaffung für das Gaswerk stark zurück. Das Gaswerk musste deshalb vom 29.04. bis 15.10.1945 stillgelegt werden. Die Sprengung der Mainbrücke und Schäden an den Verteilungsanlagen hatte die Unterbrechung der Gasversorgung der Gemeinden Lohr, Mühlbach, Laudenbach, Karlburg und Veitshöchheim zur Folge. |
| 1941 | Übernahme der kaufmännischen und technischen Betriebsführung der Strom- und Wasserversorgung in Zellingen und Retzbach |
| 1940 | Das Gaswerk Veitshöchheim wird an die Energieversorgung Lohr-Karlstadt und Umgebung GmbH verkauft. Der Gasabsatz im Jahr 1940 betrug 587.109 cbm, der Stromabsatz 1.146.265 kWh. |
| 06.12.1939 | Gründung der Energieversorgung Lohr-Karlstadt und Umgebung GmbH durch die Gemeinden Laudenbach, Lohr, Karlburg, Karlstadt, Mühlbach, Veitshöchheim und der AG für Licht- und Kraftversorgung, München, eine Tochter der Thüringer Gas AG. Das Gesellschaftskapital betrug 450.000 Reichsmark. |



